Mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Sicher durch die Dunkelheit: RÖFIX spendet der VS Röthis Reflektorenbänder für Schüler*innen.

Besonders in der dunklen Jahreszeit ist Sichtbarkeit im Verkehr ein wichtiges Thema. Wie man sich am besten sichtbar macht, wird Kindern durch das Projekt „Sehen und gesehen werden“ schon in der Volksschule vermittelt.

Im Rahmen der Initiative „Sehen und gesehen werden“ von Sicheres Vorarlberg lernen Schulkinder, wie wichtig es ist, sich im Dunkeln durch Warnwesten und Reflektoren gut sichtbar zu machen. Als Unternehmen möchten wir dieses Bewusstsein unterstützen und haben Reflektoren-Bänder für alle Schüler/innen an die Volksschule Röthis gespendet. Dadurch unterstützen wir die Sicherheit der Schulkinder und tragen dazu bei, das Unfallrisiko im Straßenverkehr zu minimieren.

„Die Sicherheit der Kinder liegt uns sehr am Herzen. Deshalb freut es uns, dass sich ein regionales Unternehmen dafür engagiert, unsere Schüler*innen, neben dem Tragen der Warnweste, noch sichtbarer zu machen. Die Reflektoren Bänder wurden begeistert angenommen und werden auf dem Schulweg fleißig getragen."
Andrea Trummer, Direktorin der VS Röthis

„Sehen und gesehen werden“: Ein Beitrag zur Verkehrssicherheit

Nachts steigt das Unfallrisiko für Fußgänger und Fahrradfahrer auf das Dreifache. Um die Sichtbarkeit zu verbessern, empfiehlt sich das Tragen von reflektierenden Materialien wie Reflexbändern. Die Bänder sollten am besten an beiden Beinen unterhalb der Knie getragen werden. Dies gewährleistet, dass die Reflektoren von allen Seiten gut sichtbar sind und nicht durch andere Körperteile verdeckt werden. Die Bewegung der Beine macht reflektierende Materialien im Straßenverkehr besonders wirkungsvoll und erhöht die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.

Die Kampagne "Sehen und gesehen werden" von Sicheres Vorarlberg verdeutlicht die Wirksamkeit von reflektierenden Materialien in der Dämmerung und bei Nacht. Unfälle bei Dunkelheit werden oft durch Übersehen verursacht. Insbesondere Fußgänger und Radfahrer sind gefährdet. Im Rahmen der Veranstaltung stellen sich sieben freiwillige, Erwachsene Testpersonen abends auf eine unbeleuchtete Straße. Einige der Personen erhalten Reflektoren, die restlichen tragen nur ihre reguläre Kleidung. Die teilnehmenden Schüler*innen sitzen in einem Bus, welcher sich den Testpersonen langsam nähert. Im Laufe der Veranstaltung wird gezeigt, dass dunkelgekleidete Personen erst aus etwa 30 Metern Distanz erkennbar sind, während Personen mit Reflektoren bereits aus etwa 150 Metern sichtbar sind.

„Als Unternehmen legen wir viel Wert auf soziales sowie regionales Engagement. Durch unsere Spende von Leuchtbändern an die Volksschule Röthis möchten wir aktiv zur Sicherheit der Schulkinder beitragen. Wir sind stolz darauf, einen Beitrag zur Verbesserung der Sichtbarkeit und damit zur Reduzierung des Unfallrisikos im Straßenverkehr zu leisten.“
Andreas Ganahl, Leitung Marketing & Kommunikation