Bergbau- und Gotikmuseum Leogang

Objekt

Historisches Gebäude

Größe

950 m2

Ausführung

2018

Art

Nachhaltiges Bauen

Standort

5771 Leogang

Information

Das denkmalgerecht sanierte Thurnhaus des Museums ist eine Perle und das große Prestigeprojekt des Landes Salzburg 2019. Besonders der mittelalterliche Wohn- und Wehrturm ist ein anschauliches Renovierungsprojekt.

Verwendete Materialien

RÖFIX PP 301 HYDRO LF

Hydrosol Tiefgrund

RÖFIX 675

Hydraulkalk-Vorspritzmörtel

RÖFIX Renoplus®

Universeller Renovier- und Ausgleichsputz

RÖFIX 636

Dichtungsschlämme

Das geschichtsträchtige Thurnhaus erstrahlt in neuem Glanz

Bereits seit dem 12. Jahrhundert ziert das Thurnhaus, welches lange Zeit als Wohn- und Wehrturm verwendet wurde, die Salzburger Westgrenze. Zuletzt als Ferienwohnung genutzt, konnte es 2013 vom Bergbaumuseumsverein Leogang erworben und in einer 1,5-jährigen Bauphase denkmalgerecht saniert werden. Bei der Eröffnung am 25. Mai 2019 zeigte sich das Bergbau- und Gotikmuseum Leogang erstmals in einem völlig neuen Erscheinungsbild der Öffentlichkeit. Seitdem beherbergt das Museum eindrückliche Exponate und besondere Ausstellungskonzepte. 

Unterirdische Schätze

Einzigartig im Museumsdorf Hütten ist die 250 m² große, unterirdische Ausstellungsfläche, welche ab 2019 als Verbindung zwischen dem sanierten Thurnhaus und dem ursprünglichen Museumsgebäude, dem Gewerkenhaus, zählt. Beherbergt sind hier Stücke aus dem mittelalterlichen Kunsthandwerk, besonders aus dem Gebiet des Schmiedehandwerks. Auch der Haupteingang wurde in das Thurnhaus verlegt womit die vier Geschosse nun barrierefrei mittels Lift erschlossen sind. Besonders wichtig bei der Renovierung war der Erhalt der historischen Grundstruktur mithilfe hochwertiger Produktkombinationen. 

Beteiligte Unternehmen

Architekt

Dipl. Ing. Ulrich Stöckl

Verarbeiter

Leoganger Bau

Bauherr

Bergbau- und Gotikmuseum Leogang

Verkaufsberater

Werner Lechner

Bauleiter

Schernthaner Josef

Referenz als PDF

OR Bergbau- und Gotikmuseum Leogang de

Referenzobjekt

pdf
445 KB

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